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Bürohund | Alles, was Sie über die Mitnahme Ihres Hundes zur Arbeit wissen müssen

Geschrieben von Kasper Skjold | 06.02.2026 10:45:03

Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Daran besteht kein Zweifel. Deshalb werden Sie gleich mehr darüber lesen, ob Sie Ihren besten Freund mit ins Büro nehmen dürfen. Es ist nicht ohne rechtliche Folgen, aber wir zeigen Ihnen, wie Sie die Erlaubnis bekommen, Ihren Hund mit ins Büro zu nehmen.

Was bringt es dem Arbeitsplatz, einen Hund im Büro zu haben?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Chefs und Manager auf der ganzen Welt loyalere Mitarbeiter gewinnen, wenn sie ihren Mitarbeitern erlauben, ihren Hund mit ins Büro zu nehmen. Es ist daher eine wichtige Überlegung, die man anstellen sollte, wenn man auf der Suche nach neuen Mitarbeitern einen Einstellungsprozess einleitet.

Wie wir alle wissen, gibt es nicht den ersten Krankheitstag eines Hundes, aber für Hundebesitzer bedeutet die Verantwortung für ihren Hund (genau wie bei Kindern), dass sie zu Hause bleiben und sich um den Hund kümmern müssen, zum Tierarzt gehen usw. Aber nicht nur in diesen Fällen wirkt sich die Erlaubnis, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen, auf den Arbeitnehmer aus.

Es verringert auch die Zahl der Krankheitstage und trägt dazu bei, den Stress am Arbeitsplatz für andere Mitarbeiter zu verringern. Das Streicheln eines Hundes aktiviert das Hormon Oxytocin, das dazu beiträgt, das Stresshormon Cortisol zu reduzieren - ein Hormon, das wir an dänischen Arbeitsplätzen beseitigt sehen wollen. Ein Bürohund baut nicht nur Stress ab, sondern ermutigt auch dazu, frische Luft zu schnappen. Nicht nur der Besitzer, sondern oft auch andere Kollegen schließen sich zu einem kleinen Spaziergang in der Umgebung an. Vielleicht eine willkommene Gelegenheit für ein "walk and talk"-Treffen. Auf diese Weise kann ein Bürohund dazu beitragen, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu steigern. Frische Luft, weniger Stress und mehr Wohlbefinden - was kann man daran nicht mögen?

Vorteile eines Bürohundes

Im Folgenden haben wir eine Reihe von Vorteilen eines Bürohundes zusammengestellt, der zwischen den Schreibtischen herumschnüffelt:

  • Ein Bürohund reduziert das Stressniveau

  • Ein Bürohund schafft soziale Bindungen zwischen den Kollegen

  • Jeder, der möchte, außer dem Besitzer und seinem Bürohund, kann frische Luft schnuppern und einen zusätzlichen Schritt auf dem Schrittzähler machen

  • Ein Bürohund sorgt für mehr Motivation am Arbeitsplatz

  • Er trägt zur Attraktivität des Arbeitsplatzes bei, da das Mitbringen eines Bürohundes als integrativ und modern angesehen wird

Ist ein Bürohund erlaubt?

Auch wenn es sich so anhört, als wäre es eine Selbstverständlichkeit, einen Hund mit ins Büro zu nehmen, gibt es doch eine Reihe von Überlegungen, die Sie vorher anstellen sollten. Die Mitnahme Ihres Hundes ins Büro ist weder gesetzlich erlaubt noch eine Selbstverständlichkeit. Zunächst müssen Sie ein Gespräch mit Ihrem Chef führen und dessen schriftliche Zustimmung einholen, dass ein Bürohund am Arbeitsplatz erlaubt ist. Als Nächstes müssen Sie mit Ihren Kollegen darüber sprechen, denn nicht jeder betrachtet einen Hund als den besten Freund des Menschen. Es könnte sich um eine Unsicherheit oder eine Allergie handeln, die ein Hindernis darstellen, daher ist es wichtig, ein Gespräch mit dem gesamten Arbeitsplatz zu führen. Ihr Hund sollte sich überall wohlfühlen, deshalb ist es wichtig, dass Ihre Kollegen bereit sind, ihn willkommen zu heißen - und vielleicht sogar ab und zu einen Ball zu werfen, wenn Ihrem Hund langweilig wird.

Was sind die Voraussetzungen für einen Bürohund?

Bevor Sie Ihren Hund mit ins Büro nehmen, muss er gesund, geimpft und versichert sein. Außerdem sollte er anderen Erwachsenen und Kindern gegenüber freundlich sein und den ganzen Tag über nicht übermäßig bellen. Außerdem müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Chef und Ihren Kollegen eine Reihe von Regeln aufstellen, die eingehalten werden müssen, damit der Arbeitstag mit Ihrem neuen Bürohund reibungslos verläuft.

Natürlich braucht Ihr neuer Bürohund, wie jeder von uns, tagsüber etwas zu fressen. Dazu müssen Sie jedoch einen Futternapf mit Deckel mitbringen, damit der Geruch des Futters die anderen am Arbeitsplatz nicht stört. Ebenso müssen Sie einen Wassernapf mitbringen, und es liegt in Ihrer alleinigen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass der neue Bürohund anschließend sauber gemacht wird.

Wenn Sie einen Blindenhund für Ihre Arbeit benötigen, gelten ganz andere Regeln, und in diesem Fall ist es immer in Ordnung, einen Bürohund mitzubringen!

Der neue Bürohund braucht vielleicht eine helfende Pfote

Alles ist gewöhnungsbedürftig, und das gilt auch für das Mitbringen Ihres Hundes ins Büro. Beginnen Sie damit, Ihren Hund jeweils für eine halbe Stunde mit ins Büro zu nehmen. Das hilft Ihrem Hund, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, und auch Ihren Kollegen, wenn sie ihren neuen Bürohund begrüßen. Bringen Sie einige der Lieblingsspielzeuge Ihres Hundes mit, um ihn zu beschäftigen, wenn Sie eine Besprechung oder etwas Ähnliches haben. Legen Sie eine regelmäßige Routine für den neuen Bürohund fest, damit er nicht unruhig oder ungeduldig wird.

Können Sie Ihren Hund mit in den Himmel nehmen?

Das können wir Ihnen leider nicht beantworten, aber wir haben eine Lösung für Sie, wenn Sie Ihren Hund mit ins Büro nehmen möchten. Wuff, wuff und viel Spaß!